CBD und Yoga

CBD und Yoga: Der neue Wohlfühl-Hit

Yoga macht ja bekanntlich high! High an feel-good Hormonen, die unser Körper ganz von selbst produziert, high an Entspannung und high an Klarheit. Fast genauso wie CBD, ein Cannabis-Bestandteil, der nicht high macht aber für mehr Gelassenheit und Entspannung sorgt! Deshalb gibt es jetzt auch CBD und Yoga in Kombination. Denn das was Yoga kann, kann CBD schon lange.

Der neue Verkaufsklassiker unter den Stress reduzierenden Adaptogenen ist bei den alt-indischen Yogis schon seit Jahrtausenden bekannt. Wer durch den Himalaya schlendert sieht oft Dreadlock-Männer vor den Tempeln sitzen, die einen rauchen oder ein Getränk namens Bhang Lassi umher gehen lassen. Das enthält Cannabis in der puren Form, denn Hanf wird unter den alten Weisen als Verbindung zu Gott gesehen! Da meditiert es sich schon gleich viel leichter.

Auch die alten Chinesen haben die Inhaltsstoffe von Hanf traditionell als Hilfsmittel für die Meditation angewendet, und zwar als Räucherstäbchen. Der beruhigende Duft fördert die Verlangsamung der Gehirnwellen, um in tiefere Bewusstseinszustände abzutauchen, den Körper zu entspannen und den Alltag auszublenden.

Wie genau funktioniert eine CBD-Yoga-Klasse?

Neben Yogaklassen, in denen wie bei den Chinesen Hanf als Räucherstäbchen angezündet wird, gibt es in Berlin bereits Yoga-Klassen mit CBD-Öl im Kombipack. Hier wird das Cannabinoid als Tropfen direkt unter die Zunge gegeben oder als CBD-Massageöl auf Schulter- und Nackenbereich verteilt. Somit setzt die Entspannung schon vor dem Workout ein und die Rezeptoren im Körper werden aktiviert.

CBD ist jedoch nicht gleich THC. Es macht weder high noch zoomt es uns in andere Sphären weg. Stattdessen trägt es dazu bei, die Hyperaktivität des Geistes auf einen natürlichen Zustand zu bringen, das Nervensystem zu entlasten und den Körper zu entspannen. Die im CBD enthaltenen Terpene, was natürliche ätherische Öle sind, sorgen für eine Brücke zwischen Körper und Geist.

Das heißt, je mehr der Kopf sich entschleunigt, desto mehr entspannt sich der Körper und anders herum! CBD Yoga kann also helfen die Gedankenaktivität zu reduzieren, Muskeln und Bindegewebe geschmeidiger werden zu lassen, das Nervensystem zu beruhigen und dadurch für ein allumfassendes Wohlgefühl zu sorgen.

Besonders eignen sich Yogastile wie Ashtanga, Vinyasa oder Jivamukti, wo der Körper ordentlich ins Schwitzen kommt, in Kombination mit dem Cannabinoid. Denn hier ist die Endentspannung besonders wichtig! High-power Stile, die leistungsorientierte Menschen anziehen welche nicht so schnell aus dem Kopf in den Körper kommen, bringen durch CBD mehr Zen in die Praxis. Dadurch werden lang gehaltene Posen leichter, der monkey mind macht Pause und die Meditation darf anstatt 5 Minuten auch mal 10 Minuten sein.

Die Vorteile von CBD und Yoga im Vergleich

CBD und Yoga sind von ihren Eigenschaften erstaunlicherweise sehr ähnlich. Denn beide bringen unseren Körper in Balance und heben das Gemüt. Sie können außerdem energetisierend, beruhigend sowie entzündungshemmend wirken und können die natürliche Funktion des Gehirns stärken.

Schauen wir uns das mal im Vergleich an!

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Das ergänzt sich also ganz wunderbar! Und auch wenn wir nicht im Himalaya unter dem Baum sitzen um CBD zu uns zu nehmen, ist die Kombination aus Cannabinoid und Yoga sehr passend für unsere schnelle, leistungsorientierte Gesellschaft. Denn je entspannter wir sind, desto klarer ist der Geist und desto besser fließen die Ideen.

Fazit: Wer unter viel Stress leidet, dem Gedankenkarussell eine Auszeit geben und sich beim Yoga noch besser entspannen möchte, für den ist CBD genau das richtige. Denn letztlich sind CBD und Yoga auch nichts anderes als die moderne Version der alt-indischen Meditationspraxis!

Häufig gestellte Fragen

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